Blog

Kapitalmarktrecht 1×1 erklärt

facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Kapitalmarktrecht 1×1 erklärt für Laien

Das Kapitalmarktrecht ist ein relativ junges und daher auch unbekanntes Rechtsgebiet. Der Begriff des Kapitalmarktrecht hat seinen Ursprung in den siebziger Jahren des vorherigen Jahrhunderts und dieses Rechtsgebiet hat gerade in den letzten Jahren eine sehr dynamische und beispiellos stürmische Entwicklung durchlaufen.
Das Kapitalmarktrecht ist auch in Zukunft ein dynamisches Recht, dass sich den Gewohnheiten des Kapitalmarktes anpassen muss und beispiellos intensiv zeigt sich diese Entwicklung, an der Zeit ab dem Jahr 2000.
Gerade diese Zeit der Spekualtionsblasen und Bilanzskandale hat gezeigt, dass dieses Rechtsgebiet in der Vergangenheit einen sehr starken Anpassungsbedarf hatte.

Das Kapitalmarktrecht passt sich den Situationen des Marktes an

Spekulative Manipulationen, der Niedergang des Neuen Markt und eine sehr ausgeprägte Euphorie der Kunden zur Börse haben gezeigt, dass die Rahmenbedigungen der rechtlichen Regulierung mit großen Lücken versehen waren. Der Gesetzgeber konnte mit den Entwicklungen am Markt kaum Schritt halten, da sich die entsprechenden Akte der Gesetzgebung zu langsam umsetzen ließen. Auch auf europäischer Ebene und bei der Einführung der Euro Währung, sind hier im Kapitalmarktrecht regulierende gesetzliche Lücken entstanden, die erst langsam geschlossen werden können.
Das Kapitalmarktrecht regelt die Details des Finanzmarktes und das ist zunächst eine einfache Definition, die aber eine genaue Erklärung braucht.

Die Definition des Kapitalmarktrecht

Börsenkurse als Grafik und Tabelle mit Lupe und Taschenrechner im Panoramaformat

Die Nachfrage nach Kapitalmarktrecht ist seit den 2000er Jahren erheblich gestiegen

Die Definition des Kapitalmarktrecht zeigt das Rechtsgebiet für die rechtliche Regelung aller Vorgänge, rund um den Handel und die Ausgabe von Finanzinstrumenten des Marktes. Konkret sind hier Aktien, Anleihen, Schuldscheine, Schuldverschreibungen, Pfandbriefe, Optionen, Derivate und andere handelbare Wertpapiere gemeint.
Diese Wertpapiere sind zum Zweck der Kapitalanlage vorhanden und werden dementsprechend gehandelt.
Es geht somit um den Erwerb und die Veräußerung dieser Kapitalanlagen, der Rechte an ihnen und den entsprechenden Handelsabläufen.

Hier beziffert das Kapitalmarktrecht die verschiedenen Arten und deren Handel.
Es werden aber immer neue Produkte dieser Art am Markt erfunden und entsprechend von den Wertpapierhändlern ausgegeben und so besteht ein permanenter Veränderungsprozess. Kapitalmarktrecht muss hier im Rechtssetzungsakt immer wieder angepasst werden und dies geschieht auch auf europäischer Ebene.
Die Definition zeigt auch, das Kapitalmarktrecht auf alle Zahlungsvorgänge am Kapitalmarkt angepasst ist und bei Veränderungen angepasst werden muss.
Es ist damit dynamisch und in ständiger Änderung begriffen. Finanzinstrumente ist der Sammelbegriff für alle Finanzprodukte, die im Kapitalmarktrecht erfasst und geregelt sind. Die einfache Definition lautet” Kapitalmarktrecht regelt alle Belange des Kapitalmarkt”.

Das Kapitalmarktrecht regelt den organisierten und nicht organisierten Kapitalmarkt

Der Kapitalmarkt besteht in Deutschland aus dem nicht organisierten und organisierten Kapitalmarkt. Aktienmarkt und Rentenmarkt bilden den organisierten Kapitalmarkt, der im Kapitalmarktrecht erfasst und geregelt ist.
Der Aktienmarkt als Teil des organisierten Kapitalmarktes unterteilt sich wiederum in einen Primärmarkt und einen Sekundärmarkt und an dieser organisatorischen Unterteilung sieht man schon, dieses Rechtsgebiet besitzt einen großen Umfang.
Diese Übersicht dient einem Einblick dessen, was hier zu regeln ist und welcher Anpassungbedarf dieses Rechtsgebiet kennt. Als Lex Spezialis Regelung hat sich die Bundesregierung seit dem Jahr 1999 intensiv mit dieser Materie der Gesetzgebung intensiv befasst. Zum einen hat die EU Kommission den Handlungsbedarf erkannt und die Bundesregierung hat damals mit einem 10 Punkte Programm im Jahr 2003 ebenfalls reagiert.

Es begann beim Kapitalmarktrecht eine Art Flut von Regelungen, oder besser gesagt legislativen Maßnahmen und Regelungen.
Mit diesen Regelungen etwa des Anlegerschutzes und bestimmter spezieller Rechtsvorschriften zum Handelsrecht mit Wertpapieren wollte man damals das Vertrauen der Anleger wieder finanzengewinnen, die einem recht minimalen Rechtsraum ihr Kapital verloren haben. Kapitalmarktrecht besitzt hier die Möglichkeit den Markt auch zu stabilisieren.

Kapitalmarktrecht ist heute ein umfassendes Standardwerk

Reformen und zahlreiche neu geschaffene Regelwerke zu bestimmten Finanzprodukten haben auch in vielen Bereichen für Sicherheit der Anleger gesorgt. Auch bei der Kreditvergabe und bestimmten Anlageprodukten mussten erst neue Regelungen geschaffen werden. Dies gehört alles in der Bereich des Kapitalmarktrecht und kennt jeweils spezielle Regelungen. Man sieht die Dynamisierung hat immer erst aufgrund eines speziellen Anlass am Markt begonnen.
Heute kann man davon ausgehen, dass die legislative Regelung dem aktuellen Markt immer einen Schritt hinterher läuft. Schon lange gibt es spezialisierte Anwälte für den Bereich Kapital- bzw. Bankenrecht. Der Kunde gibt die Nachfrage und der Markt antwortet. Neben spezialisierten Fachanwälten für das Kapitalmarktrecht gibt es auch unabhängige Finanzberatungen in diesem Bereich.
Die Nachfrage für die Spezialisierung auf das Kapitalmarktrecht ist seit 2008 um etwa 53% gestiegen.“, so die spezialisierte Hamburger Anwaltskanzlei MW Legal.
Die direkten Kernbereiche dieses Rechtsgebiet liegen bei der Regulierung der Marktmanipulation und der Vermeidung von Insiderhandel. Auch die entsprechenden Publizitätspflichten und Verhaltenspflichten von Wertpapierdienstleistungsunternehmen sind in die Rechtsgebiet des Kapitalmarktrecht erfasst. Das WpHG Wertpapierhandelgesetz ist eine dieser speziellen Regelungen und dient als beispielhaftes Standradwerk.
Dieses Regelwerk sieht man heute als Grundgesetz des Kapitalmarktes. Diese Beispiele zeigen auch wieder den Umfang und hier gäbe es einen fast nie enden wollende Liste, die auch immer dank neuer Produkte wieder neu geregelt werden müssen.

Eine erklärende Zusammenfassung des Kapitalmarktrecht

In einer Zusammenfassung ist das Kapitalmarktrecht einfach zu erklären, es geht hier um die spezielle gesetzliche Regelung aller Wertpapiergeschäfte. Hier im speziellen um Aktien, Optionen, Kreditgeschäfte und alles was als Produkte im Finanzmarkt gehandelt wird. Zum einen ist dies aktiver Verbraucherschutz und dieses juristische Regelwerk soll das Vertrauen in den Finanzmarkt sichern und erhalten.
Es dient dem Schutz des Vertrauen und es handelt sich um ein sehr dosiertes Eingreifen, dass der Gesetzgeber bei Schaffung des rechtlichen Rahmen des Kapitalmarktrecht schafft. Regulieren soll sich der Markt in sich selbst und hier wird nur der Rahmen gegeben, den die Teilnehmer des Finanzmarkt nicht überschreiten sollen. Es ist ein aktives und dynamisches Gebilde das ständig wächst.

March 01, 2016
Read More

Finanztrend 2016 – Binäre Optionen Anlage?

facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Finanztrend 2016 – Binäre Optionen Anlage?

Binäre Optionen sind Finanzderivate und die zu den Termingeschäften an der Börse zählen. Diese schnelle Art der Anlage und der damit verbundenen Gewinnmöglichkeit, sind eine beliebte Art der Kapitalanlage.
Um an diesem Handelt teilzunehmen braucht man als Einsteiger keine fachliche Qualifikation, sondern hier ist mehr das Fingerspitzengefühl gefragt und auch ein guter Broker, sichert die Voraussetzungen um Gewinn zu erzielen.
Sie werden sich sicherlich schon einmal mit diesem Thema beschäftigt haben und Sie überlegen ob Sie es auch einmal probieren sollen?

Ein Trend der Geldanlage mit großer Beliebtheit und guten Chancen

Da dieser Trend der Beliebtheit auch nach rund 8 Jahren noch immer anhält, können Sie davon ausgehen das dieser Handel wirklich erfolgreich ist. Würden diese Finanzprodukte nicht diesen Erfolg besitzen, dann hätte sich der Markt schon selbst reguliert. Wichtig für Sie ist den richtigen Broker zu wählen und ein sehr guter und zuverlässiger Broker dieser Kategorie ist BDSwiss.
Der Handel mit binären Optionen hat auch zu einer Polarisierung geführt, die Ihnen wahrscheinlich auch nicht verborgen geblieben ist. Zum einen sind da die Anleger, die diese Produkte befürworten und damit ihren Gewinn realisieren und zum anderen gibt es die Kritiker, die diese Anlagestrategie als risikoreich bezeichnen. Sie müssen natürlich wissen, dass der Handel mit Derivaten ein Risiko birgt. Wie überall an der Börse sind mit einem Risiko behaftete Geschäfte auch immer die lukrativsten Geschäfte.
Sehen Sie einmal ab vom Trend der Beliebtheit und nehmen Sie den Trend als Strategie, beim Handel mit binären Optionen. Hier ist der Trend und das folgen eines Trend die Aussicht auf gute Gewinne. Sie müssen nicht jeden einzelnen der 160 Werte die hier gehandelt werden kennen, sondern Sie müssen nur einen Broker haben, wie BDSwiss, der Ihnen zum Gewinn hilft.
Es gibt bei binären Optionen Brokern keine versteckten Fallen, wenn Sie diese Geschäfte objektiv betrachten. Es gibt nur steigende und fallende Kurse, auf die Sie setzen. Durch diese einfache Struktur ist für Sie auch erkennbar, wie einfach das Prinzip bei binären Optionen funktioniert. Der Broker BDSwiss stellt bestimmte Features für jeden Anleger zur Verfügung und Sie können dann ganz einfach einem erfolgreichen Trend anderer Anleger folgen. Sie profitieren so ganz einfach von einem allgemeinen Trend. Dies gilt für Sie auch bei der Neugier für diese Produkte, denn die Gewinnchancen liegen bei etwa 80%.

Ein Fazit für binäre Optionen und den erfolgreichen Trend

Sie wissen jetzt, dass die Meinungen natürlich positiv und auch negativ zu diesen Produkten existieren. Das ist verständlich. Die Frage ist aber, ob die kritischen Anleger auch wirklich einen zuverlässigen und soliden Broker wie BDSwiss für ihren Handel mit binären Optionen gewählt haben.
Als Fazit können Sie sich merken, es kommt auch auf die Wahl des richtigen Broker an und dann können Sie in jeder Hinsicht, erfolgreich am Trend der binären Optionen teilhaben.
Es gibt nur die Call- und Put-Optionen für Sie und einfacher lässt sich kein Geld verdienen, Sie müssen sich nur als Fazit den richtigen Broker wählen und BDSwiss erfüllt die besten Voraussetzungen für Sie. Damit können Sie auch demnächst zu den Gewinnern gehören und vom Handel mit binären Optionen profitieren.

Welcher Broker ist für Anfänger geeignet?

Schon seit einiger Zeit ist der Finanz-Derivate Markt um eine Variante reicher nämlich um den Handel mit binären Optionen. Vorher war der Handel mit binären Optionen lediglich institutionellen Anlegern sowie Brokern vorbehalten. Binäre Optionen werden häufig auch als digitale Optionen bezeichnet. Mit den binären Optionen gibt es keine Abstufungen zwischen Gewinn und Verlust, denn die binären Optionen werden prinzipiell nur durch zwei Alternativen unterschieden.

Viele Anleger bieten das Handeln per App an

Viele Anleger bieten das Handeln per App an

Binäre Optionen sind sehr kurzlaufende Optionen. Mit diesen haben Trader, welche spekulativ orientiert sind die Möglichkeit, in nur wenigen Minuten Erträge bis zu 75 Prozent zu erzielen. Dieser Prozentsatz bezieht sich dabei auf das eingesetzte Kapital. Für diese Gewinn ist lediglich die Vorhersage notwendig, ob ein bestimmtes Ereignis eintreten wird oder nicht. So sind für den Handel mit den binären Optionen in der Regel keine Vorkenntnisse erforderlich jedoch kann das Beachten von einfachen Regeln sowie auch die Auswahl des richtigen Brokers, wie zum Beispiel BDSwiss, einen wichtigen Unterschied ausmachen.
Dies kann die Wahrscheinlichkeit auf einen erfolgreichen Trade um einiges erhöhen.
Jedem Anleger steht der Handel mit binären Optionen nunmehr zur Verfügung unabhängig davon, welchen finanziellen Hintergrund diese haben. Die binären Optionen bieten minimale Risiken, keine Downloadanforderungen und ebenso nur geringe Startkapitalanforderungen. Trotzdem ist es möglich, mit den binären Optionen in sehr kurzer Zeit hohe Gewinne zu erzielen.

Wie läuft so eine Option ab?

Der Handel mit den binären Optionen bietet die Möglichkeit, von Kursänderungen der Basiswerte zu profitieren. Hierbei muss der Anleger nur entscheiden, ob der Kurs während eines festgelegten Zeitraums steigt oder fällt.
Der Anleger muss den Basiswert wählen, den Anlagebetrag sowie den Verfallzeitpunkt. Dabei kann ein Handelsvorgang entweder sehr schnell, innerhalb einer Stunde erfolgen oder länger, bis zu einem Monat. Um mit dem Handel mit binären Optionen zu beginnen, muss man sich bei einer Handelsplattform anmelden.
Auf dieser findet man die Mindesteinzahlung zur jeweils gewählten Währung. Bei Abschluss des Kontrakts wird die Auszahlung festgelegt. Der Anleger erhält einen vorher bestimmten Auszahlungsbetrag, wenn die Option zum Verfall im Geld notiert ist. Die Höhe der Kursbewegung des Basiswertes ist dabei vollkommen unerheblich. Zu den Basiswerten bei binären Optionen gehören Rohstoffe, Indizes, Aktien, Währungspaare oder auch sonstige Finanzwerte. Diese stellen die Grundlage für die Schaffung der Optionen dar.

Anders als bei klassischen Aktien– oder Terminmärkten findet man beim Handel mit binären Optionen nur den Broker, welcher Anbieter für den Handel mit binären Optionen ist. Obwohl die Renditechancen sehr hoch liegen, ist auch beim handeln mit binären Optionen ein Risikomanagement sehr wichtig. Minimieren lässt sich das Risiko für Verluste, wenn die PUT oder CALL Order erst kurz vor dem Ablauf der Option ins System eingegeben wird.
Vorteilhaft ist es ebenso, wenn man das Trading übersichtlich hält und der Anleger den Handel mit binären Optionen als reines Zusatzgeschäft betrachtet. Auf diese Weise kann der Handel mit binären Optionen durchaus profitabel betrieben werden.

February 23, 2016
Read More

Trendkanal und Thema Silberpreis

facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Trendkanal maßgebend

An der Oberkante des Trendkanals (Kreuzwiderstand bei 19 USD)(obere blaue und rote Linien) prallte der Silberpreis zurück und prüft nun eine Unterstützung innerhalb des Kanals bei etwa 17 USD. Montag hat der Preis hier gedreht und den Weg nach oben eingeschlagen.
19, 17, 16 heißen die Bingozahlen
Richtig Zug kommt in den Silberpreis erst bei Wochenschlusskursen von über 19 USD für die Feinunze. Die charttechnischen Unterstützungen verlaufen bei 17 USD (untere blaue Trendbegrenzung) und bei 16 USD (rote Horizontale). Innerhalb dieses breiteren Bandes zwischen 16 und 19 USD verbrachte der Silberpreis auch den großen Teil des Jahres 2008, bevor er im Geleit der Finanzkrise nach unten stürzte.
Fazit: Einstieg steht bevor
Sollten sich die Aktienmärkte nicht überlegen, im Süden zu überwintern, dann haben wir aktuell Kaufkurse für Silber. Es kann noch einmal bis in Richtung 16 USD gehen, deshalb ist ein gestaffelter Einstieg sinnvoll.
Korrektur mustergültig vollzogen
Der Dax-Index hat wie von mir letzte Woche befürchtet, eine Korrekturbewegung innerhalb des aufgezeigten Trendkanals ausgeführt. Diese verlief allerdings schulbuchmäßig. Meine Skepsis bezüglich einer voreiligen Positionierung im Dax hat sich bewahrheitet und die 5.850 Punkte wurden erneut nicht überwunden.

Betrachten wir dazu zunächst den Chart des Dax-Index:

Die Korrektur, ausgelöst durch finanzielle Probleme in Dubai und Griechenland, stoppte in der Nähe der Unterstützungen bei 5.600/5.650 Punkten (schwarze Horizontale und untere blaue Trendbegrenzung). Anschließend vollzog der Dax intraday ein Reversal und wir befinden uns nun in einer Aufwärtsbewegung bis an den Widerstand (rote Horizontale) bei etwa 5.850 Punkten.
5.850 und 5.600 bleiben definitiv die Knackpunkte

silberpreis_picture
Eine immer noch mögliche Weihnachtsrally kann erst starten, wenn die bereits mehrfach erfolglos angegriffene Marke von 5.850 Dax-Punkten auf Schlusskursbasis überwunden ist. Ziel sind dann zunächst 6.000 Punkte und im weiteren Verlauf 6.200 Punkte. Sollte der Markt allerdings erneut am Widerstand scheitern und nach unten abdrehen, dann gilt es, die 5.600 genau zu beobachten. Ein Rutsch darunter würde die Weihnachtsrally zerstören und 5.400 Punkte als neues Ziel ausgeben.

MACD bleibt „neutral”

Der Moving Average Convergence Divergence, kurz MACD (rot-schwarze Linien unterhalb des Chartbildes), ein hervorragender Indikator für das Erkennen von überverkauften bzw. überkauften Märkten, bleibt mit einem Wert von um die 20 weiterhin im „Niemandsland”. Hier ist leider zurzeit keine Aussage über die kommende kurzfristige Index-Bewegung ableitbar.
Fazit: 5.850 ist die „magische Marke”
Den Dax kurzfristig bei einer eventuellen Weihnachtsrally auszunutzen, macht nur Sinn, wenn sich der Trend auch tatsächlich etabliert hat. Ansonsten haut man sich ungeduldig die schöne Jahresperformance kaputt. Wenn dem Dax der Durchbruch durch die oben beschriebene 5.850er Marke gelingt, dann und nur dann werde ich gegebenenfalls zuschlagen.
Trend intakt
Klar zu erkennen ist, dass der Aufwärtstrend beim Silber voll intakt bleibt. Fast mustergültig verhält sich der Preis an den Trendbegrenzungen des aufwärtsgerichteten mittelfristigen Trendkanals (blaue Linien). Seit Anfang November hat sich ein kleiner steilerer kurzfristiger Trend im Trendkanal ausgebildet (schwarze Trendlinien), der durch die jüngsten Preisrückgänge kurzfristig nach unten durchbrochen wurde.
Unklares Signal vom MACD
Fast ähnlich wie beim Aktienindex Dax gibt es von der Indikatorenfront für überverkaufte bzw. überkaufte Situationen kein klares Signal. Im Vergleich zu den bisherigen Hochpunkten, die allesamt mit dem Berühren des Trendkanals übereinstimmten (türkisfarbene Doppelpfeile), stellt sich die momentane Lage unschlüssig dar (grnes Fragezeichen/Pfeil).
Unterstützungen bei 18 USD und 17 USD
Bei 18 USD verläuft eine kleine Unterstützunglinie, die von den Hochs aus Oktober herrührt (rote gestr. Horizontale). Darunter bietet der Trend bei 17 USD Halt.

Fazit: Einstieg bei Dreh an den Unterstützungen nach oben

Ich halte nach wie vor sehr viel von Silber. Im Gegensatz zum großen Bruder Gold sind hier noch keine All-Time-Highs markiert worden. Silber ist zudem ein Verbrauchsmaterial in der Industrie und sollte von einem zaghaften Wirtschaftswachstum profitieren. Der Riese China hat in den kommenden Jahren einen enorm hohen Bedarf an Silber, da es in fast jedem Elektronikprodukt in geringen Mengen vorkommt. Und China hat in diesem Jahr erstmals Silber als Investitionsgut von Gesetz wegen kaufbar gemacht. Das war bisher nicht erlaubt! Silber hat eine große Reise nach Norden vor sich, doch der Einstieg sollte wohl überlegt geschehen. Ich habe es klar auf der Watchlist!

August 07, 2015
Read More

Ich brauche schnell Geld! Lohnt sich ein Ratenkredit?

facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Wichtige Informationen zu einem Ratenkredit

Ein Ratenkredit wird in Deutschland sehr häufig vergeben. Manchmal sogar, ohne, dass vorher alle Bedingungen, mit Risiken und Rechten bekannt sind. In diesem Text soll es darum um die Vor-und Nachteile von einem Ratenkredit gehen, ebenfalls wird festgestellt, ob sich ein Ratenkredit lohnen kann.

Was ist ein Ratenkredit?

Ein Ratenkredit wird an Privatpersonen vergeben. Die Darlehenssumme ist in der Regel ein Betrag zwischen 1000 und 75000 Euro. Natürlich muss der Kredit auch zurückgezahlt werden. Die Rückzahlung wird dann mit dem Schuldner besprochen. Die Rückzahlung erfolgt monatlich, solange bis der Kredit abgezahlt ist. Dabei beinhaltet die monatliche Rate den Ratenbetrag, die Zinsen und die Gebühren, wenn welche anfallen.
Wie hoch die Rate ist, ist abhängig von der Laufzeit der Rückzahlung. Diese kann sogar zehn Jahre betragen. Häufiger wird aber eine Laufzeit von maximal 84 Monaten beziehungsweise sieben Jahren vereinbart. Der Schuldner schließt dann häufig noch eine Restschuldversicherung ab. Durch sie entstehen weitere Kosten.

Bürge als Sicherheit bei schlechter Bonität

Dass der Schuldner einen Ratenkredit aufgenommen hat, wird an die Schufa weitergeleitet und hat Einfluss auf den Schufascore. Natürlich spielt kreditvertragauch die Bonität des Schuldners eine Rolle. Ist diese unzureichend kann ein Bürge verlangt werden. Ist eine ausreichende Bonität vorhanden, kann der Ratenkredit gewährt werden, wenn die letzten drei Gehalt oder Lohnabrechnungen vorgezeigt werden.
Der Schuldner hat ein Widerrufsrecht. Macht er von ihm Gebrauch, muss aber gegebenenfalls eine Bearbeitungsgebühr bezahlt werden. Und wenn die Bank den Kredit kündigt, muss sie vorher drei Mahnungen geschrieben haben. Aber wann lohnt sich ein Ratenkredit eigentlich?
Er kann sich lohnen, wenn ein andere Liquiditätsbeschaffung zu besseren Konditionen nicht möglich ist, zum Beispiel über ein Darlehen von einem Verwandten. Ähnlich wie beim Aktienhandel kann sich ebenfalls ein Ratenkredit mit günstigen Konditionen lohnen, wenn er zu sehr günstigen Konditionen, die besser sind als die bei einem Dispokredit bekommen werden kann.

Genaue Kalkulation möglich

Aber auch der Ratenkredit hat einige Vor- und Nachteile. Zu den Vorteilen gehört sicherlich, dass seine Tilgung einen festen Tilgungsplan hat und somit der Schuldner für die Tilgungszeit die Raten genau in seinen Tilgungsplan einbauen kann. Darüber hinaus kann der Schuldner schnell über Geld verfügen. Auch der Konkurrenzkampf zwischen Banken kann sich positiv auf die Konditionen vom Ratenkredit auswirken.
Zu seinen Nachteilen zählt sicherlich, die Kosten die durch die Restschuldversicherung entstehen. Ein weiterer Nachteil, der aber oft als Vorteil wahrgenommen wird, sind die langen Laufzeiten. Zwar wird die Rate dadurch billiger, im Endeffekt zahlen Schuldner aber drauf.
Zusammengefasst: Ein Ratenkredit kann kurzfristig zu Liquidität verhelfen und ist relativ einfach zu bekommen, wenn die Bonität stimmt, er hat aber auch seine Nachteile, etwa die langen Laufzeiten, die den Schuldner einen insgesamt höheren Betrag zurückzahlen lassen.
Generell lohnt es sich einmal Ratenkredite vergleichen zu lassen von einem Experten oder sie selbst zu vergleichen. Einige Direktbanken geben günstigere Konditionen als Privatbanken. Dabei sollte auch der Zinssatz analysiert werden. Bei höheren Beträgen kann ein Prozentpunkt am Ende eine 1000 Euro höhere Tilgungssumme verursachen.

August 07, 2015
Read More

Finanzregulierung beim Binärhandel

facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Finanzregulierung beim Binärhandel

In diesem Artikel geht es um die Regulierung der Broker von binären Optionen. Denn an ihrer Regulierung kann im Ernstfall viel Geld hängen und darum ist es wichtig, dass Trader wissen worauf

Banc de Binary war der erste regulierter Binäre Optionsbroker

Banc de Binary war der erste regulierter Binäre Optionsbroker

Sie bei der Regulierung achten müssen, bevor sie traden oder bevor sie einen großen Betrag auf ihr Traderkonto einzahlen.
Binäre Optionen haben leider immer noch etwas anrüchiges.

Das liegt an mehreren Faktoren: Zum Beispiel gab es vor einigen Jahren einige Betrugsvorwürfe gegenüber verschiedenen Brokern. Sie resultierten aus Frust von Tradern, die zum Beispiel die Bonusbedingungen oder die Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht richtig verstanden hatten und sich hintergangen fühlten. Ihren Frust ließen sie dann im Internet freien Lauf, wodurch sich die Vorwürfe schnell verbreiten konnten.

Hohe Renditen sind keineswegs die Regel

Der zweite Grund warum der Handel mit Optionen immer noch mit Vorteilen behaftet ist, sind die hohen Renditen, die zum Beispiel beim One – Touch Handel erzielt werden können. Diese sind aber keines falls die Regel. Denn eine Rendite von 500 % würde wohl kaum ein Broker einem Trader bei einem beliebigen Trade erlauben.
Ein dritter Grund warum binäre Optionen nicht das beste Image haben, liegt an den Firmensitzen. Viele Broker haben ihren Sitz auf Malta, Offshore Inseln oder irgendwo in der Südsee. Besonders in letzten beiden Fällen haben Trader es oft schwer, wenn sie mit dem Broker kommunizieren möchten. Und wenn es zu einem Streit kommt, weil der Trader zum Beispiel eine höhere Rendite erwartet hat, ist es für Trader wahrscheinlich noch schwieriger mit dem Broker in Kontakt zu kommen.
Und unter anderem deswegen ist eine Regulierung wichtig. Diese Regulierung wird in Europa in vielen Fällen durch die CySEC, das ist die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde, in einigen Fällen aber auch durch die BaFin gegeben. Die Regulierung eines Brokers wird dann durch die EU – Richtlinien bestimmt, die als sehr streng gelten und mitunter das Ziel haben, Trader aufzuklären und zu schützen.

Handel hat immer ein Risiko

So wird in den EU – Richtlinien zum Beispiel festgelegt, dass Broker auf ihrer Webseite Warnungen kommunizieren müssen. Diese Warnungen beziehen sich auf die finanziellen Risikos, die es beim Handel von binären Optionen, Forex, Rohstoffen oder Aktien zweifelsohne gibt. Wenn Sie zum Beispiel die Webseite von einem Broker aufrufen, dann sehen sie auf dieser Webseite auch den vollständigen Risikohinweis.

Wo werden die Gelder gelagert?

Ein weiterer Punkt, der bei der Regulierung eine Rolle spielt ist die Frage, wo die Gelder der Trader aufbewahrt werden. Werden sie beim Broker aufbewahrt oder bei einer Bank? Hier ist es ratsam, dass die Gelder bei einer deutschen oder englischen Bank aufbewahrt werden. Denn das Vertrauen in diese beiden Banken, ist trotz der Finanzkrise und anhaltenden Eurokrise relativ hoch, im Vergleich mit anderen Ländern. Darum ist es ratsam, bevor eine große Einzahlung getätigt wird, erst einmal das vorhandene Geld auf dem Traderkonto auszahlen zu lassen.

August 05, 2015
Read More

Ein neues Derivat auf dem Finanzmarkt

facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Ein neues Derivat auf dem Finanzmarkt

In diesem Artikel geht es um binäre Optionen. Vielleicht haben Sie auch schon mal etwas von binären Optionen gehört und fragten sich, was sie beinhalten. Nach diesem Artikel wissen Sie es. Des Weiteren wird erklärt, wie sie funktionieren und wir schließen diesen Text mit einem Fazit zu binären Optionen ab.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind ein Finanzprodukt, exotischer Art. Dabei geht es um eine Option, die gekauft wird und in der simpelsten Form einer binären Option geht es dann um die Frage, ob die Option steigen oder fallen wird. Der erste Fall spiegelt den „Call“ wieder, bei dem zweiten Ereigniss geht es um den „Put“. Zu einem bestimmten Zeitpunkt wird dann überprüft, was mit der Option passiert ist. Angenommen, der Trader, so wird ein Händler genannt, hat vorab sich entschieden eine „Call“ Handlung vorzunehmen und die Option ist tatsächlich gestiegen, dann bekommt der Trader eine Rendite.
Ist die Option aber gefallen, bekommt der Trader nichts. Die Renditen sind unterschiedlich hoch und unterscheiden sich von Broker zu Broker. Ein Broker, ist der Handelsplatz, an dem die Optionen gehandelt werden. Und auch hier gibt es wieder Unterschiede.

Ist der Broker reguliert?

Viele Broker haben ihren Sitz in der Südsee, einige haben ihren Sitz in Europa, vor allem auf Zypern sind einige Broker niedergelassen. Im Allgemeinen gilt, dass Broker, die reguliert sind, zum Beispiel durch die zypriotische Finanzaufsichtsbehöre CySEC, einem Trader im Streitfall einen Vorteil geben können.

BDSwiss ist der bekannteste deutsche Broker

BDSwiss ist der bekannteste deutsche Broker

Ganz einfach dadurch, dass dann die EU – Richtlinien greifen und ein Broker, der zum Beispiel in der Karibik angesiedelt ist, schwerer zu erreichen sein kann. Diesen Aspekt haben mittlerweile auch andere Broker herausgefunden und haben in einigen europäischen Ländern Dependenzen eröffnet. Ein weiterer Aspekt, der bei Tradern sehr beliebt ist, ist die Einfachheit, mit der binäre Optionen gehandelt werden können. Wie zu Beginn erwähnt, wird bei der einfachsten Form nur auf ein Ergebnis „gesetzt“.

Binäre Optionen sind nicht ohne Risiko

Dabei ist es wichtig zu unterstreichen, das binäre Optionen keines Falls Glücksspiel sind. Durch Marktnachrichten und Strategien, können die Chancen verbessert werden, dass eine Option erfolgreich „im Geld“ platziert wird. Natürlich ist der Handel mit binären Optionen auch von unterwegs möglich und Apps für verschiedene Endgeräte und Betriebssysteme stehen Tradern zur Verfügung. Allerdings muss bei all diesen Vorteilen auch erwähnt werden, das der Handel mit binären Optionen auch ein Risiko beinhaltet, so wie jeder Handel mit Finanzprodukten es tut.
Darum sollte stets nur das eigene Geld verwendet werden und nicht das aus einem Kredit oder von Freunden oder Verwandten. Diese Risikowarnung stehen bei vielen Brokern auch auf der Internetseite und sollten in jedem Fall beachtet werden.

Fazit: Der Handel mit binären Optionen erfolgt über einen Broker und Trader haben in der simpelsten Form der binären Optionen die Auswahl, ob eine Option steigt oder fällt. Liegen sie richtig, bekommen sie eine Rendite, wenn nicht bekommen sie nichts. Darüber hinaus gibt es einige Broker, die reguliert sind und EU – Richtlinien unterliegen. Auf welchen Broker die Wahl fällt, ist nicht selten das Ergebnis der individuellen Präferenz. Neben all diesen Vorteilen hegen binäre Optionen aber auch ein gewisses finanzielles Risiko, welches stets im Kopf präsent sein sollte.

August 01, 2015
Read More

Kurzes Update zu CFDs

facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Kurzes Update zu CFDs

CFDs bieten Ihnen die Möglichkeit am Handel von Aktien oder Indizes teilzunehmen ohne das Sie hierbei den vollen Preis des Finanzinstruments zahlen müssen. Sie hinterlegen lediglich eine Sicherheitsleistung (Margin) und partizipieren sowohl im Gewinn- als auch im Verlustfall zu hundert Prozent.
Der Handel per CFD unterscheidet sich vom herkömmlichen Handel wie folgt: Man benötigt lediglich ab 3% des Kurswertes einer Aktie/Index als Kapitalhinterlegung oder Margin – Hebel von 1 zu 33 Man kann CFDs sowohl “long” als auch “short” handeln – also auf steigenden oder fallenden Kurs “setzen”

Der CFD entwickelt sich genauso wie die zugrunde liegende Aktie.

Zur Veranschaulichung kann ein CFD im gewissen Sinn als Future oder Differenzkontrakt auf eine Aktie betrachtet werden, allerdings mit dem Unterschied, dass ein CFD kein Termingeschäft darstellt und somit auch keine standardisierte Laufzeit oder Fälligkeit aufweist.
Selbstverständlich sind auch Commodities/Rohstoffe und Treasuries/Bonds mit geringen Margin und ohne Laufzeit per CFDs handelbar.

Da das Handelsvolumen eines CFD mit dem Handelsvolumen der jeweiligen Aktie überein kommt, bedient sich der CFD-Trader stets der hohen Liquidität der bedeutenden Aktienmärkte wie DAX, DJIA oder NASDAQ.
Dividenden oder Bezugsrechte einer Aktie entfallen auch auf den CFD an. Man muss den CFD hierbei mindestens einen Tag vor Dividendenfälligkeit – overnight – bis zum Tag der Dividendenfälligkeit halten. Der Käufer (long) erhält Dividenden, der Verkäufer (short) muss diese zahlen.

July 31, 2015
Read More

Ein Nachtrag zu SAP

facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Und die SAP Aktie..

Die Analysten der Bankgesellschaft Berlin berichten, das SAP (WKN 716463; VZ) am 19. Oktober seine 9-Monatszahlen veröffentlichen wird. Es werde mit einen EBIT von EUR 232 Mio. (vor STAR Kosten) im 3. Quartal gerechnet, was im Vergleich zum 3. Quartal des Vorjahres (EUR 107 Mio.) einem Anstieg von 117 % entspräche. Aufgrund von saisonalen Faktoren falle das 3. Quartal normalerweise schwacher aus als das vorangegangene Quartal.
Trotz Lancierung des Produkts mySAP.com erwarte SAP, dass das Jahr 2000 in dieser Hinsicht keine Ausnahme darstelle. Demzufolge liege die Prognose der Bankgesellschaft Berlin für das 3. Quartal 6 % unter den im 2. Quartal erreichten EUR 246 Mio. Die Prognose entspreche dem für das 3. Q. von SAP Ende Juli/Anfang August herausgegebenen Leitfaden. Gewinnwarnungen von Unternehmen, die der PC-Produktionsindustrie ausgesetzt seien-Apple, Dell und Intel-hatten für das Gerücht gesorgt, dass auch SAP im dritten Quartal eine Gewinnwarnung herausgeben werde. Das würde von Seiten der Bankgesellschaft Berlin für unwahrscheinlich gehalten.

Einfach oder einfach nur faul?

Es sei schwierig, den Zustand des europäischen PC-Marktes aufgrund der Ankündigungen der US-Unternehmen zu beurteilen, da deren Zahlen durch die Euro-Schwache beeinträchtigt worden seien. Auch wenn sich herausstellen sollte, dass der europäische PC-Markt geschwächt sei, würde argumentieren, dass PC-Ausgaben nicht unbedingt ein guter Indikator für “B-to-B” Software-Ausgaben sei. Es sei durchaus möglich, neue Software auf alten PCs und sogar Taschencomputern laufen zu lassen. Gewinnwarnungen in der USA hatten auch nicht unbedingt einen Einfluß auf SAP. In einem Ende vergangener Woche mit SAP geführten Gespräch, habe man die Analysten wissen lassen, dass der Handel im 3. Quartal durch die Schwache Europas gekennzeichnet gewesen sei.

Dies sei jedoch keine Neuigkeit. Die europäischen IT-Ausgaben hatten seit Beginn diesen Jahres hinter denen in Amerika zurück gelegen. Im 2. Quartal seien SAPs Einnahmen in Europa um 13 % verglichen mit 19% für das Gesamtunternehmen gestiegen. Mittlerweile seien die europäischen Lizenzeinnahmen um 4 % gefallen.

Umsatz in Europa

Das Gesamtunternehmen habe einen Anstieg um 23 % verzeichnet. Die flauen Umsätze in Europa seien auf zwei Faktoren zurückzuführen. Erstens seien die “B-to-B” Investitionen der europäischen Unternehmen schleppender als bei den amerikanischen Unternehmen verlaufen. Zweitens scheine die Umorientierung des Beratungssektors weg von konventioneller ERP-Technologie hin zu internet-basierenden Lösungen in Europa langer zu dauern als in den USA. SAP werde die Stagnation seines europäischen Geschäfts mitberücksichtigt haben, als das Unternehmen Ende Juli/Anfang August einen Ergebnisleitfaden herausgegeben habe. Sollte es keine weitere Verschlechterung im europäischen Handel im September gegeben haben, gebe es keinen Grund zur Annahme, dass SAP am 19. Oktober eine Gewinnwarnung veröffentlichen werde. Es werde erwartet, dass die Ergebnisse des 3. Quartals den Erwartungen entsprechen werden und der Aktienkurs ansteigen werden. Es werde weiterhin empfohlen die Aktie zu kaufen.

July 29, 2015
Read More

Deutscher Kursabschlag Analyse

facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Deutscher Kursabschlag Analyse

Den deutlichen Kursabschlag führen die Analysten u.a. auf unbestätigte Gerüche um Probleme bei Anleiheemissionen in den USA sowie auf Befürchtungen im Markt zurück, dass von den Turbulenzen an den Kapitalmärkten Druck auf die Erträge aus dem kapitalmarktnahen Geschäft ausgehen konnte. Da die Turbulenzen jedoch aller Voraussicht nach nur vorübergehender Natur seien, rechnen die Analysten nicht mit merklichen Auswirkungen auf das Ergebnis. Die ebenfalls immer wieder aufkommenden Gerüchte um eine bevorstehende größere Übernahme im Investmentbanking sei zur Zeit eher unwahrscheinlich.

Hierzu fehle einerseits die US-Boersennotiz, die eine Bezahlung mit eigenen Aktien ermöglichte. Andererseits könnten bei einem Kauf eines bekannten Wall-Street-Hauses die jeweiligen Volumina nicht einfach addiert werden.

Woran liegt es?

Dies liege an den sehr empfindsamen und auf Diskretion bedachte Kundschaft, beispielsweise bei Fusionen, und andererseits an der besonderen Spezies der Investmentbanker. Die stark umworbenen Spitzenkräfte werden bei mangelnden Karriereaussichten oder negativem Unternehmensumfeld sehr schnell mit den Füßen abstimmen. Dies habe auch die Deutsche Bank in der Vergangenheit zur Genüge spüren müssen. Eine Übernahme könnte somit in mehrfacher Hinsicht sehr teuer werden. Vielmehr gerate nunmehr das Retailgeschäft verstärkt in den Blickpunkt. Mit dem zügigen Ausbau der Internetanwendungen versuche man nicht nur neue technikaufgeschlossene Kunden zu gewinnen, sondern auch das Massengeschaeft weiter zu rationalisieren. Hiermit können sich die Mitarbeiter verstärkt der Beratung widmen, welches überdurchschnittliche Erlöse bedeute.

Wink mit dem Zaunpfahl

Daneben kann ein breit aufgestelltes Privatkundengeschaeft, welches erst kürzlich in den USA und Frankreich verstärkt wurde, den Absatz der Investmentprodukte sicherstellen. Über die weitere strategische Ausrichtung des Retailgeschaeftes soll noch in diesem Jahr entschieden werden. Weitere Übernahmen seien ebensowenig auszuschließen, wie eine Kooperation mit der Allianz. Die Gewinnschaetzung für 2000 und 2001 bleibe unverändert bei 5,30 und 6,30 Euro. Das aktuelle KGV von 15 stelle eine attraktive Bewertung dar. Auch charttechnisch sei der langfristige Aufwärtstrend weiterhin intakt. Kurse von über 100 Euro sollten noch in diesem Jahr wieder erreicht werden

July 24, 2015
Read More

Risiko beim Aktienhandel

facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Welche Risiken bringt der Aktienhandel mit sich?

Bekanntlich ist nicht alles was glänzt Gold. Die Vorteile, welche einem der Handel an der Börse bietet, sind zwar breit gefächert, doch man sollte trotz allem auch die Risiken des Aktienhandels nicht unterschätzen. Gerade Einsteiger unterschätzen oftmals, wie schnell sie alles verlieren können.
Experten raten insbesondere Einsteigern dazu, Aktien zu erwerben, welche man langfristig behält. Zwar sind die Gewinne dabei nicht enorm groß, doch dadurch sinkt auch das Risiko, alles zu verlieren, und man kann sich in diesem Zeitraum besser mit dem Geschäft an der Börse auseinandersetzen, sowie einschlägige Erfahrungen sammeln.
risikoWie hoch das Risiko ist, hängt unter anderem damit zusammen, wie sich der gesamte Aktienmarkt in den letzten Jahren entwickelt hat, wie stark das jeweilige Unternehmen wirtschaftlich gesehen ist, wie die momentane Wirtschaftssituation in Deutschland und der Welt aussieht, oder wie sich die politischen Rahmenbedingungen in das Geschehen einreihen. Aber auch die Risikobereitschaft spielt eine sehr große Rolle.
Wer nur ein geringes Einkommen hat, sollte dieses nicht aus Spiel setzen und lieber in langfristige Anlagen investieren. Das größte Risiko auf einen Verlust besteht dann, wenn man Aktienspekulation betreibt. Das Ziel ist hier zwar ein schneller Gewinn, doch dieser kann dann ebenso lediglich kurzfristig ausfallen.

Bevor man sich in das Aktiengeschehen einbringt, sollte man also über Kenntnisse bezüglich der Entwicklung auf dem Aktienmarkt verfügen, risikobereit sein und genau wissen, was man mit dem Aktienhandel oder gar dem Optionshandel beabsichtigt.

Ob der Aktienhandel an der Börse für Jedermann sinnvoll ist oder nicht, zeigt sich letztendlich im Charakter, den Kenntnissen und dem Lebensumstand. Auf keinen Fall sollte man einfach sein Glück versuchen und etwaige Risiken in Kauf nehmen. Doch heute gibt es auch viele Anlagenberater, welche einem dabei helfen können, die richtigen Aktien auszuwählen und den Zeitpunkt des Kaufs und Verkaufs zu bestimmen.
Langfristig Erfolg haben kann an der Börse nur, wer die jeweiligen Aktien früh kauft, rechtzeitig wieder verlauft und ein finanzielles Polster hat, welches auch mal Verluste wegstecken kann. Für Normalverdiener eignen sich dann entweder Aktien, welche zwar einen eher kleinen, dafür aber auch langfristigen Gewinn versprechen. Aber auch andere Anlageformen sind hier besser geeignet.

Gibt es individuelle Aktienpakete?

Das Geschäft mit Aktien ist eher auf Menschen zugeschnitten, die nicht nur in einer relativ kurzen Zeit einen großen Gewinn einfahren möchten. Ohne ausreichende Vorkenntnisse oder Unterstützung durch Experten ist man am großen Aktienmarkt schier verloren.
Manche verkennen die Risiken und sehen durch das steigende Rentenproblem keine andere Lösung als die Investition in Aktien. Gerät man dann an das falsche Unternehmen, kann einem auch schnell der finanzielle Ruin bevorstehen.
Experten sind deswegen davon überzeugt, dass sich Aktien nicht für Jedermann eignen. Wäre das Geschäft mit den Aktien so leicht zu durchschauen, wären bereits jetzt alle Bürger reich und hätten keine finanziellen Sorgen mehr.

July 21, 2015
Read More

Powered by WordPress Popup